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News für Versicherte

Back pain? – Away from the operating table!

Dienstag, den 11. Februar 2014 um 12:35 Uhr

Zweite ArztmeinungSurgery on the spine is often recommended by German doctors, despite the fact that it does not always go well. Numerous experts are highlighting the risks and limited benefits.

BKK PwC’s recommendation is therefore to find out in advance if surgery on the spine is actually necessary, or if it could be avoided with alternative conservative treatment measures. The opinion of another doctor can be worth its weight in gold. Since January 2014, BKK PwC has been offering policyholders the option of having prescribed spinal surgery evaluated by a medical review commission.

Following an extensive examination, the doctor can then either confirm the surgery recommendation or suggest alternative measures that can be used to avoid surgery. Policyholders will therefore have another medical estimation as to which measures would be best and can more easily make their decision to have the surgery or not.

BKK PwC’s partner is FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN AG, which coordinates the consulting process and provides more information on the medical review commission. FPZ: DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN is a market leader in the field of modern back pain therapy in Germany and offers a nationwide network of doctors and pain specialists with its expert team.

Please contact the FPZ infoline at 0221 58980770 and get some advice! Further information on our second opinion scheme for back pain can be obtained directly from BKK PwC by calling our toll-free service number 0800 2557920 or directly from your contact at BKK PwC, Ms. Isabell Hommel, at 05661 7302-71.

   

Hand hygiene in Germany still insufficient

Dienstag, den 15. Oktober 2013 um 08:25 Uhr

Hände waschenGlobal Handwashing Day on October 15

On Global Handwashing Day, October 15, the Federal Center for Health Education (BZgA) is highlighting how important correct and frequent handwashing is in preventing infectious diseases.

According to a representative study carried out by the BZgA, handwashing is not a given for everyone in Germany. Only 36 percent of respondents said that they wash their hands for the recommended time of at least 20 seconds. The study also showed that men wash their hands less frequently than women. The majority of respondents of both sexes (87 percent) always use soap or washing gel when washing their hands if possible. However, only two thirds (65 percent) said that they regularly wash between their fingers. Just three quarters (76 percent) carefully dry their hands as a matter of course.

“Regular handwashing can prevent many infectious diseases, such as colds or gastrointestinal infections”, stresses Prof. Dr. Elisabeth Pott, Director of BZgA. “A classic route of infection is through people’s own hands. Pathogens can enter the mucous membranes when you rub your eyes or touch your mouth. And then the cold, for example, has gotten in.” Regularly and thoroughly washing the hands – including between the fingers and the fingertips – with soap and carefully drying them with a clean towel is therefore essential, says Pott.

Another widespread bad habit is covering your mouth or nose with the palm of your hand when coughing or sneezing: But 66 percent do so – men more often than women (72 percent men, 60 percent women). Pathogens can easily be passed on via the hands. Particularly if you don’t wash your hands immediately after coughing or wiping your nose and then you shake someone’s hand. Less than a third (30 percent) of all respondents wash their hands immediately, according to the study. It is easy to reduce the risk of transfer if you cough or sneeze into the crook of your arm, sleeve or a handkerchief instead of your hand and then dispose of the handkerchief.

Practical hints and tips for hand hygiene are available for download or can be ordered free of charge at www.infektionsschutz.de.

   

Eine Liebeserklärung an das Leben ...

Freitag, den 08. März 2013 um 16:42 Uhr

... hat ein Freund einmal gesagt, als er nach Claudia gefragt wurde. Und genauso ist es. Claudi hat ihr Leben in vollen Zügen geliebt und gelebt und ist dabei ihrem Grundgedanke „Das Leben findet jetzt statt, man kann es nicht verschieben“ gefolgt. Sie hat daraus kein Dogma gemacht, es aber auch nicht bei bloßen Worten belassen. Es war IHR Lebensgefühl, mit dem sie beeindruckt und für immer Spuren hinterlassen hat.

Im Alter von sieben Jahren wurde bei Claudia die seltene Autoimmunkrankheit Sklerodermie diagnostiziert. Trotz der Diagnose hat sie es jedoch geschafft, ein relativ normales Leben zu führen, denn Claudia hat sich nicht als krank empfunden, die Krankheit aber auch nicht als ihren Feind verstanden. Vielmehr hat sie sich weiterhin an ihrem gesunden Umfeld orientiert und versucht, ihre Krankheit in ein möglichst aktives Leben zu integrieren. Schon damals war ihr unbeschreiblicher Lebenswille und ihre Kraft zu spüren. Als sich mit 20 Jahren der Zustand ihrer Lunge jedoch enorm verschlechtert hatte, wurde schnell deutlich, dass ihr Leben nur durch eine Lungentransplantation gerettet werden kann.

Es war 2003, als sich Familie und Freunde von Claudia Kotter zum ersten Mal ganz akut und konkret mit dem Thema Organspende konfrontiert sahen. Vor allem ihre Freunde stellten fest, dass sie über Organspende schlicht nichts wissen. Was genau ist das? Wie läuft eine Spende ab? Vor allem aber wunderten wir uns, warum wir nichts darüber wissen.

Gemeinsam mit Claudia und ihrer Familie recherchierten sie, stellten Fragen und erkannten, dass zu dieser Zeit dem Thema Organspende von offizieller Seite kaum Beachtung geschenkt wurde. Deshalb beschlossen sie eines Abends, etwas gegen diese Unwissenheit zu tun und nicht darauf zu warten, dass externe Geschehnisse die Aufmerksamkeit auf das Thema Organspende lenken.

Vier Jahre musste Claudia auf eine neue Lunge warten. Die Zeit bis zur Transplantation hat sie jedoch nicht mit Warten verbracht. Sie hat „Junge Helden“ gegründet und einen neuen Umgang mit dem Thema Organspende etabliert. Anstatt zu moralisieren und pro zu agieren, hat Claudia den Weg für einen liberalen und lebensbejahenden Umgang mit dem Thema geebnet.

Wer sind „Junge Helden“?

„Junge Helden“ macht es sich zur Aufgabe, Organspende in Deutschland vor allem bei jungen Menschen zu thematisieren und Wissen zu vermitteln. Wissen, was Organspende bedeutet, Wissen wie Organspende funktioniert, und Wissen, dass Organspende ein Thema ist, das uns alle angeht. Dabei muss diese Aufklärung unvoreingenommen und frei vom Drang sein, missionieren zu wollen. Die Entscheidung für oder gegen Organspende muss eine freie Entscheidung sein, die ich aus dem Leben heraus treffe.

Motto des Vereins dabei lautet: Entscheidend ist die Entscheidung! Unser Ziel ist, über Organspende zu informieren und Aufmerksamkeit für das Thema zu wecken. Dabei ist in unseren Augen jeder ein „Junger Held“, der sich mit dem Thema Organspende auseinandersetzt und sich die Zeit für eine persönliche Entscheidung nimmt.

Anstoßen: Aufklären und das Thema gesellschaftsfähig machen.

Bewegen: Unterstützung bei der Entscheidungsfindung.

Verändern: Jeder Bürger trifft eine Entscheidung für oder gegen Organspende und dokumentiert diese auf dem Organspendeausweis.

Später gibt es nicht. Das Leben findet jetzt statt, man kann es nicht verschieben.

Am 9. Mai 2007 wurde Claudia schließlich transplantiert und konnte ihr Leben danach noch intensiver als zuvor leben. Sie ist verreist, hat Sport gemacht, sich noch mehr für „Junge Helden“ stark gemacht und einfach jede Sekunde mit ihren Freunden und ihrer Familie genossen. Und sie schrieb ein Buch.


eBook von Claudia Kotter

Claudia Kotter erzählt ihre eigene Geschichte. Die Geschichte von einem sehr bewussten Leben, in dem die Krankheit ihr Begleiter und ihre Lunge nicht ihre eigene war. Eine Geschichte von den Grenzen des Körpers, von Freundschaft und vom Mut, alte Regeln zu brechen, um neue zu definieren. In bewegenden, sehr persönlichen Interviews mit Freunden und Ärzten, in Briefen der Familie und Auszügen aus Claudia Kotters Tagebuch verdichtet sich ein Bild von Freundschaft und Liebe – und gleichzeitig illustriert sich das Porträt eines intensiven, unmittelbaren Lebens.

Im Juni 2011 verstarb Claudia Kotter im Alter von 30 Jahren. Ihre Geschichte, und vor allem ihr Anliegen, über das Thema Organspende aufzuklären, soll weiter getragen werden.

junge-helden.org


   

Zahnersatz zu teuer? Bis 60 Prozent sparen.

Freitag, den 01. März 2013 um 00:00 Uhr

Link zu Medikompass.de

In Deutschland ist man es gewohnt, Preise zu vergleichen. Auch bei Zahnbehandlungen setzt sich dieser Trend mehr und mehr durch. Ersparnisse von 1.000 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Neben dem Sparpotential ist es in diesem Segment von größter Bedeutung, einen Anbieter zu Rate zu ziehen, der vertrauenswürdig und professionell agiert. Daher unterstützt Ihre BKK PwC den kostenlosen Service von medikompass.de. 

  • Ersparnisse bis zu 60 Prozent = im Schnitt 1.000 Euro
  • nur Ärzte in Deutschland
  • kostenlos und unverbindlich
  • keine Gebühren
  • TÜV-geprüfter Service (2009)
  • top bewertete Ärzte

 So funktioniert es: 

  1. Sie geben auf der Internetseite www.medikompass.de Ihren Behandlungswunsch ein, erklären, worum es in der Behandlung geht und in welchem Postleitzahlenbereich Sie behandelt werden möchten. 
  2. Als BKK PwC-Extraleistung können Sie und Ihr Partner zu jeder Zeit den Komfort-Service von MediKompass nutzen: Sie schicken Ihren Heil- und Kostenplan an MediKompass und das Service-Team übernimmt die Eingabe.
  3. Sie melden sich kostenlos und unverbindlich an und Zahnärzte bieten auf Ihre Behandlung.
  4. Sie wählen einen der günstigen Ärzte aus. Mehr als 10.000 Zahnarzt-Bewertungen helfen Ihnen.
  5. Sie vereinbaren einen Termin und lernen den Arzt bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch kennen.
  6. Sollten Sie sich für eine Behandlung entscheiden, bewerten Sie Ihren Zahnarzt anschließend.


   

Unternehmen unternehmen Gesundheit

Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 15:54 Uhr

Bild zum Artikel Unternehmen unternehmen GesundheitEinen großen Teil unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz und treffen dort auf Arbeitsbedingungen, die je nach Ausprägung positiv oder negativ auf die Gesundheit wirken können. Ungünstige Arbeitsbedingungen führen nicht nur zu körperlichen Beschwerden bei den Beschäftigten, sie bergen auch Risiken für die psychische Gesundheit.

Im Rahmen einer Feierstunde hat die BKK PwC in Berlin dem Bundesminister für Gesundheit, Daniel Bahr, vier Präventionsprojekte der BKK PwC für die Beschäftigten des Trägerunternehmens vorgestellt. Die BKK PwC ist zusammen mit PwC am Kompendium "Unternehmen unternehmen Gesundheit" beteiligt.

Die Projekte von PwC und der BKK PwC hat das Bundesgesundheitsministerium jetzt auf seiner Homepage veröffentlicht: 

  1. BGF-Projekt: 5 Auf Einen Streich - PwC AG und Betriebskrankenkasse PwC
  2. BGF-Projekt: „I feel good." Darmkrebsprävention von PwC
  3. BGF-Projekt: PwC sorgt vor: Hautkrebsscreening vor Ort
  4. BGF-Projekt: "'Fit for job' – PwC stärkt den Rücken" - PwC AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt und Betriebskrankenkasse PwC
   

Die BKK GesundheitsFinder

Mittwoch, den 03. August 2011 um 13:53 Uhr

BKK KlinikFinder

Der BKK KlinikFinder unterstützt Sie dabei, ein Krankenhaus nach Ihren Wünschen zu finden. Vielfältige Suchoptionen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Suchergebnisse zu filtern. http://www.bkk-klinikfinder.de/

BKK PflegeFinder

Suchen Sie nach einem passenden Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst für sich oder Ihre Angehörigen? Mit dem BKK PflegeFinder vergleichen Sie verschiedene Angebote miteinander. http://www.bkk-pflegefinder.de/

BKK ArztFinder

Der BKK ArztFinder unterstützt Sie dabei, einen niedergelassenen Arzt oder Zahnarzt zu finden. Suchen Sie einen Arzt an Ihrem Ort, im Umkreis einer bestimmten Postleitzahl oder direkt namentlich. http://www.bkk-arztfinder.de/

   

Gesunder Schlaf

Mittwoch, den 30. März 2011 um 16:00 Uhr

Immerhin rund ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir schlafend. Und Schlaf gehört genau wie Essen und Trinken zu den elementaren Bedürfnissen des Menschen. Häufig wird der Schlaf als etwas Selbstverständliches hingenommen und bekommt erst dann Beachtung, wenn er gestört ist. Dabei ist ein erholsamer Schlaf nicht nur angenehm und wohltuend, sondern ein bedeutender Gesundbrunnen für Körper und Seele: Zwar verändern sich die Abläufe im Gehirn im Schlaf derart, dass der Schlafende um sich herum nichts mehr wahrnimmt. Doch im Schlaf spielen sich wichtige regenerative Prozesse ab.

Weiterlesen: Gesunder Schlaf

   

Go!Live: BKK PwC führt iskv_21c ein

Dienstag, den 01. Juni 2010 um 08:19 Uhr

Die BKK PricewaterhouseCoopers schließt in der Nacht vom 31. Mai zum 1. Juni 2010 ihr bisher umfangreichstes Projekt ab: die Einführung von iskv_21c.

Mit Einführung der neuen Software steigert die BKK die Serviceorientierung und Leistungsfähigkeit. Eindeutiger Gewinner werden die Kunden der BKK, aber auch die Mitarbeiter sein. Technische Prozesse können schneller ausgelöst und damit die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. Die hohe Datentransparenz von iskv_21c sorgt für höchste Beratungsqualität, die den Mitarbeitern jetzt per Mausklick zur Verfügung stehen.

Die Vorbereitungsphase umfasste einen Zeitraum von neun Monaten. Im September 2009 hat der Vorstand der BKK PricewaterhouseCoopers, die Entscheidung getroffen, in die Zukunft des Unternehmens BKK zu investieren. Iskv_21c steht für die erfolgreiche Entwicklung einer fortschrittlichen IT-Lösung für die betriebliche Kranken­versicherung. Dabei deckt iskv_21c alle Geschäftsfelder und Geschäftsvorgänge ab, die die BKK PricewaterhouseCoopers für ihr operatives Geschäft benötigt­. Mit iskv_21c ist die BKK gut und zukunftssicher auf­gestellt. Eine komfortable Bedienung sichert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern und sorgt für kurze Einarbeitungs­zeiten. Vielfältige neue Funktionen stehen den Nutzern zukünftig zur Verfügung und stellen die Basis für ein innovatives Kunden-, Finanz­- und Versorgungsmanagement dar.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BKK PricewaterhouseCoopers steht das neue IT-System iskv_21c technisch ab 07.06.2010 in der Kundenberatung zur Verfügung. Wir bitten unsere Versicherten um Verständnis, wenn es in den ersten Tagen zu Verzögerungen kommt.

   

Die neue Internetfiliale

Dienstag, den 02. Februar 2010 um 17:20 Uhr

Internetfiliale 24 Stunden geöffnetJetzt können Sie noch leichter und bequemer mit uns Kontakt aufnehmen. In der neuen Internetfiliale der BKK PwC stehen Ihnen, neben der ONLINE-GESUNDHEITs@KTE, zahlreiche Formulare und Anträge zur Verfügung. Erledigen Sie viele Dinge einfach von Ihrem Computer: Teilen Sie uns Ihre neue Adresse mit, geben Sie uns Ihre Bankverbindung bekannt oder beantragen Sie Krankengeld vom heimischen PC. Ganz einfach können Sie in Anspruch genommene Leistungen übersichtlich abrufen.

Registrieren Sie sich noch heute!

Klicken Sie einfach oben auf den Link "Registrieren Sie sich.". Nach der Anmeldung erhalten Sie umgehend Ihr persönliches Passwort, aus Sicherheitsgründen auf dem Postweg. Zusammen mit Ihrer Versichertennummer ermöglicht dies den Zugang zum exklusiven und datengeschützten Bereich.

Zu Ihrer Sicherheit:

Alle persönlichen Daten werden bei der Übertragung von Ihrem Rechner zu unserem Server und umgekehrt verschlüsselt. Dazu verwenden wir das Security-Socket-Layer-Protokoll (SSL). Genau wie beim Online-Banking werden Ihre Daten wirkungsvoll gegen unbefugten Zugriff geschützt.

   

Impfung gegen die Neue Grippe

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Impfungen sind der wirksamste und sicherste Schutz vor ansteckenden Krankheiten wie Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung. Seit Jahren wird gegen die saisonale Grippe geimpft. Auch gegen den Erreger der Neuen Grippe ist ein Impfstoff entwickelt worden. Lesen Sie in diesem Faltblatt die wichtigsten Informationen rund um die Impfung gegen die Neue Grippe.

Neue Grippe RKI Banner

Impfen warum? - Nutzen der Impfung!

In Deutschland verlief die Krankheit in der Anfangsphase bisher in den meisten Fällen relativ mild. In den besonders betroffenen Ländern wurde jedoch bereits eine Vielzahl schwerer Verläufe, auch mit Todesfällen berichtet. Das Virus könnte sich zudem verändern, weshalb die weitere Entwicklung schwer vorherzusagen ist. Auch wenn das Virus zukünftig unempfindlich gegen antivirale Arzneimittel werden sollte, ist man durch die Impfung geschützt. Die Impfung gehört zu den wichtigsten und effektivsten Schutzmaßnahmen gegen die Neue Grippe. Schützen Sie sich, wenn Sie zu den Personen gehören, für die eine Impfung empfohlen ist.

Die Impfung ist ein Angebot, damit Sie sich schützen können. Sie ist freiwillig. Eine Impfpflicht besteht nicht.

Wichtig: Eine Impfung gegen die Neue Grippe ersetzt die Impfung gegen die saisonale Grippe nicht!

Für wen ist die Impfung besonders empfehlenswert?

Nach Einschätzung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut können grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen von der Impfung profitieren. Jedoch wird der Impfstoff aufgrund beschränkter Produktionskapazitäten nicht von Anfang an in voller Menge zur Verfügung stehen. Daher hat die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen, in welcher zeitlichen Reihenfolge bestimmte Personengruppen geimpft werden sollten, damit die Personen mit einem erhöhten Risiko möglichst schnell geschützt werden können. Auf Grund der aktuellen Situation wird von der STIKO zunächst für folgende Personengruppen eine Impfung gegen die Neue Grippe empfohlen:

  • Beschäftigte in Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege mit Kontakt zu Patienten oder infektiösem Material
  • Personen ab einem Alter von 6 Monaten mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens
  • Schwangere (vorzugsweise ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel) und Wöchnerinnen

Falls notwendig, kann die Empfehlung zu einem späteren Zeitpunkt auf weitere Bevölkerungsgruppen ausgedehnt werden.

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder mit chronischen Vorerkrankungen ( z.B. Asthma oder Zuckerkrankheit ) ist eine Impfung besonders wichtig, da sie gefährdet sind bei einer Infektion schwere Krankheitsverläufe oder Komplikationen zu entwickeln. Auch Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel gehören zu einer Risikogruppe für die die Impfung empfohlen wird. Das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs steigt mit der Dauer einer Schwangerschaft an. Die STIKO empfiehlt Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten mit einem Impfstoff ohne Wirkverstärker zu impfen. Die STIKO weist darauf hin, dass die Impfung nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung gemeinsam mit einem Arzt vorgenommen werden sollte.

Medizinisches Personal ist auf Grund des engen Kontaktes zu Patienten einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Durch die Impfung schützen diese Personen nicht nur ihre eigene Gesundheit und die der eigenen Familie, sondern auch die Gesundheit ihrer Patienten.

Über die STIKO-Empfehlung hinaus ist die Impfung gegen die Neue Grippe auch für Mitarbeiter von Einrichtungen vorgesehen, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens wichtig sind. Das betrifft vor allem Mitarbeiter der Polizei und der Feuerwehr.

   

Die eGK auf einen Blick

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Multitalent in Scheckkartenformat – die elektronische Gesundheitskarte

Kind mit der neuen elektronischen Krankenkarte

Es ist eines der bedeutendsten Projekte der Informationstechnologie im Gesundheitswesen, das in Europa in Angriff genommen worden ist: die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Sie ist der Schlüssel zu einer optimierten medizinischen Versorgung in Deutschland. In mehreren Regionen Deutschlands laufen bereits intensive Tests zur Anwendung und Funktion der neuen Karte. Nach ihrer Einführung wird die elektronische Gesundheitskarte die bisherige Krankenversichertenkarte (KVK) vollständig ersetzen.

Neue Karte setzt auf Individualität

Die elektronische Gesundheitskarte – auch eGK abgekürzt – wird im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin, der KVK, deutlich mehr können. Denn sie verfügt über einen Mikroprozessorchip, der zusätzlich zu den administrativen Daten, wie beispielsweise Name, Adresse und Krankenversicherungsnummer des Inhabers auch elektronische Rezepte sowie – freiwillige – medizinische Daten mittels der Karte speichern und übertragen kann. Neu ist auch ein Foto des Versicherten, um Kartenmissbrauch vorzubeugen. Jeder Versicherte erhält außerdem eine neue Versichertennummer, die er ein Leben lang behält und im Falle eines Krankenkassenwechsels einfach mitnimmt. Obligatorisch, also für jeden Versicherten verpflichtend, wird das elektronische Rezept (eRezept) sein. Es ersetzt das bisherige Papierrezept. Außerdem wird die elektronische Gesundheitskarte die Möglichkeit bieten, die Europäische Krankenversicherungskarte (European Health Insurance Card – kurz: EHIC) auf der Rückseite mit aufzunehmen. Sie ersetzt schon heute den bisherigen Auslandskrankenschein.

Alles auf einer Karte – aber nur, wer es will

Wenn der Patient es möchte, kann er zukünftig auch freiwillige medizinische Daten mithilfe der eGK speichern lassen. Sie sind sozusagen das Herzstück der eGK. Dazu gehören u. a. der elektronische Arztbrief, die elektronische Patientenakte, das Patientenfach und die Patientenquittung sowie eine Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung. Die Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung informiert Ärzte und Apotheker über die aktuelle Medikation des Patienten, sodass riskante Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Präparaten ausgeschlossen werden können. Wenn Versicherte es wünschen, können sie zudem auch so genannte Notfalldaten auf der eGK speichern: Informationen zu Arzneimittelunverträglichkeiten, Allergien, chronischen Erkrankungen oder wichtigen operativen Eingriffen, z. B. Implantate wie Herzschrittmacher. Angehörige und Ärzte, die im Notfall kontaktiert werden sollen, können ebenfalls vermerkt werden. All diese optional angebotenen Funktionen reduzieren unnötige Mehrfachuntersuchungen und erhöhen die Therapiesicherheit der behandelnden Ärzte. Im Notfall können die entsprechenden Daten sogar lebensrettend sein.

Bei den meisten Versicherten, die mit der elektronischen Gesundheitskarte zum Arzt gehen erscheint im IT-System des Arztes, dass der Versicherungsschutz des Versicherten zum Quartal enden wird.

Dies ist kein Fehler. Dieses Verhalten tritt immer auf, wenn auf der eGK nicht explizit ein Versicherungsschutzende eingetragen ist. Diese also zunächst einmal unbegrenzt bzw. bis zum Ende der Zertifikatsdauer gültig ist. Das IT-System des Arztes zeigt dann immer kontinuierlich das Ende des folgenden Quartals als Ende des Versicherungsschutzes an. Den IT-Systemen ist dieses Verhalten in den Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgeschrieben und daher korrekt.

   

Organspende - ich entscheide selbst

Dienstag, den 24. November 2009 um 00:29 Uhr

Jetzt Organspendeausweis als PDF downloaden

OrganspendeausweisCa. 70 % der Bürger wären bereit, nach ihrem Tod Organe zu spenden, allerdings halten nur wenige Menschen ihre Entscheidung schriftlich fest oder teilen sie den nahe stehenden Menschen mit.

Viele Angehörige, die von den Ärzten in der Klinik um die Einwilligung zur Organentnahme bei einem Verstorbenen gebeten werden, sind daher unsicher, mit welcher Entscheidung sie dem Willen des Verstorbenen entsprechen.

Daher ist es wichtig, sich zu Lebzeiten mit dem Thema Organspende zu beschäftigen, um so zu einer persönlichen Entscheidung zu kommen. Wer seine eigene Entscheidung in einem Organspendeausweis festhält, schafft Klarheit und erspart seinen Angehörigen unter Umständen eine große Belastung.

Weitere Informationen finden Sie auf www.organspende-info.de
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA).

Hier können Sie den Organspendeausweis als PDF-Datei herunterladen.



   

Kein Zusatzbeitrag

Mittwoch, den 19. August 2009 um 00:29 Uhr

Der Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung im Dezember 2009 keine zusätzlichen finanziellen Belastungen unserer Versicherten beschlossen. Trotz Krise hat sich die BKK PricewaterhouseCoopers auch im vergangenen Jahr gestärkt am Markt präsentiert. Im Mittelpunkt stand die Betriebliche Gesundheitsförderung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von PricewaterhouseCoopers. Auch in diesem Jahr werden wir die Niederlassungen von PwC mit unseren Präventionsangeboten besuchen.

   

BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite

Mittwoch, den 01. Juli 2009 um 08:26 Uhr

Der Vergleich bringt es ans Licht. Es gibt himmelweite Unterschiede zwischen den gesetzlichen Kassen bei Beratung, Service, medizinischer Qualität und Zusatztarifen. Das Nachrichtenmagazin FOCUS hat alle Krankenkassen unter die Lupe genommen.

Die BKK PricewaterhouseCoopers gehört zur Leistungselite der Krankenkassen in Deutschland.

Mit Einführung des Gesundheitsfonds und des Einheitsbeitrages zum 1. Januar 2009 entfällt für Versicherte das schlagkräftigste Unterscheidungsmerkmal - der Preis. Die BKK PricewaterhouseCoopers hat sich bestmöglich auf die neuen Rahmenbedingungen eingestellt. Höchstmögliche Beträge werden für die Versorgung unserer Versicherten eingesetzt.

Wir sind die Krankenversicherung für Vorausdenker. Nutzen Sie die zahlreichen Möglichkeiten zugunsten Ihrer Gesundheit und Lebensqualität, von den Gesundheitskursen über Schutzimpfungen bis zu Vorsorge und Prävention. Ihre BKK bietet in Zukunft verstärkt exklusive Zusatzleistungen und attraktive Serviceangebote – damit Sie bestmöglich versorgt sind nach dem Motto "Die BKK PricewaterhouseCoopers ist mehr als die Summe ihrer Leistungen". Wir sind in Sachen Gesundheit Ihre Vorausdenker!

 

   

© 2017 BKK PricewaterhouseCoopers 20. November 2017